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liberalen Bezirk retten soll. Wer sind diese Dämonen, welche Macht setzte sie ein? Vor allem aber, in welcher Kraft können sie überwunden werden? Der Mensch in normalen Lebensumständen vermag vielleicht dieser Frage auszuweichen. Er kann sich auf eine mittlere Linie zurückziehen, wo es weder heiß noch kalt gibt; er kann Gott als eine ferne, hohe Idee ansehen, seinen Widersacher jedoch als ein Gespenst oder ein Prinzip, die Welt dualistisch zu deuten. Anders der Mann in der äußersten Bedrängnis. Er muß sich die Frage stellen, gleichgültig, ob er geneigt ist oder nicht, ob er zuvor der Wahrheit geöffnet war oder sie als ein Hirngespenst verleugnet hatte. Dieser Mensch erfährt die Wirklichkeit des Bösen an seinem eigenen Leib; wie sollte er noch zweifeln?
V
Der furchtbare Winter 1944-45 rückte heran. Der Typhus ging im Lager um. An jedem Tag starben im Konzentrationslager Dachau wenigstens hundert Menschen. Ununterbrochen rollten die Leichenkarren durch die Lagergassen den Krematorien zu. Der Terror wuchs, die Hilfsmittel, ihm zu begegnen, schwanden. Das Gedränge in der Baracke wurde fürchterlich. Die Gefangenen hausten jetzt so dicht beisammen, daß der eine dem andern fast die Atemluft nahm. Mußte jetzt nicht jeder des anderen Feind werden? Die unerträgliche Not zog sie in einen Strudel der Verzweiflung und drohte, die letzten Kräfte des Widerstandes zu verschlingen. Sie fühlten Haß, so sehr sie sich sträubten. Sie spürten es finster in ihren Herzen aufquellen und jeden Gedanken verbittern: gab es keine Gegenwehr,
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