Endlich kam der Befehl an den Häftling:„, Packen! Bahntransport!" Der Gefangene wurde in einem geschlossenen Wagen gefahren. Er wunderte sich über den Aufwand, der mit seiner geringen Person getrieben wurde. Er wurde in ein vergittertes Abteil geschoben und wartete lange, bis der Zug anfuhr. Er erlebte einen schier endlosen Fahrttag, schlief kurze Zeit und horchte in die Nacht hinaus. Am Morgen schob man andere Gefangene in seinen Wagen. Die sanken erschöpft auf den Boden und hielten sich lange Zeit stumm. Endlich erhielt er die Auskunft: Wir fahren nach Dachau !" Vor drei Monaten hätte er auf diese Nachricht hin alle Beherrschung verloren und wäre zwischen Wut und Verzweiflung hin und her gezerrt worden; nun war er so müd und zerschlagen, daß er den Bescheid unbewegt aufnahm und bald wieder in sein Dämmern verfiel. Er hatte in den letzten Wochen deutlich genug erfahren, daß jede Auflehnung ihn nur noch müder machte. Nun hielt er Ergebung in das Unvermeidliche für die einzige Hilfe. Später allerdings erfuhr er, daß er gerade nach dem Willen der Unterdrücker stumpf, dem Tiere gleich, werden sollte. So setzte er sich später mit aller Kraft gegen das Dahindämmern und müde Verzichten zur Wehr.
دو
Nach der Nachtfahrt kamen sie in Dachau an. Vor dem Lagertor versuchten sie zu enträtseln, was ihrer hinter den Drahtzäunen und Sperrzonen wartete. Über dem Tor war eine Inschrift angebracht: ,, Arbeit macht frei!" Die Gefangenen, die schon seit dem frühen Morgen vor dem Tor standen, meinten, es seien noch niemals groteskere Sätze über einem Höllentor geschrieben gewesen. Sie verspürten den Hohn dieser Worte und begannen ohnmächtigen Haẞ
18
zu fül welch
kennt
für di
Sid
und i werti
kenin
sicht, eine
Wah
von
lister
zent
Orte
Erz
wer
Wo
bar
beg kon
ren
bar Hi
The
jene
dig
gese
erst
bes


