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zu fühlen. Sie begriffen nur die teuflische Verspottung, welche in diesen Worten lag. Es war von ihnen die Erkenntnis nicht zu verlangen, daß es noch andere Motive für diese Inschrift gab.
Sicherlich hatte der Drang der Unterdrücker, zu höhnen und im Spott die eigenen geheimen Ängste und Minderwertigkeitsgefühle los zu werden, in erster Linie die Balkeninschrift hervorgerufen; doch sprach neben der Absicht, etwaige Besichtigungskommissionen zu betrügen, eine nur im Raum des Nationalsozialismus verständliche Wahnvorstellung mit. In den Augen einer großen Gruppe von Nationalsozialisten, die sich mit Vorliebe die, Idealisten der Bewegung' nannten, sollten nämlich diese Konzentrationslager tatsächlich nicht nur Strafanstalten und Orte der Qual sein; sie sollten vielmehr Institutionen der , Erziehung, Stätten der Besserung politisch Verirrter' werden. Wenn man bedenkt, welche Greuel sich mit dem Worte, Konzentrationslager verknüpfen und welch unbarmherzigem Druck die Häftlinge unterworfen waren, begreift man kaum, daß es Leute gegeben hat, die denken konnten, es sei möglich, auf solche Art Menschen zu belehren. Auch wenn man versucht, die Herkunft dieser sonderbaren, Idealisten' zu bestimmen, gewinnt man nur einen Hinweis, aber noch keine volle Erklärung für ihre seltsame Theorie. Zu einem großen Teil kamen sie aus der Schicht jener Volksschullehrer, die sich seit Jahrzehnten unbefriedigt und ehrgeizig jeder neuen Chance zuwenden; ihnen gesellten sich die brotlos gewordenen Berufssoldaten des ersten Weltkrieges zu, die den Sprung in ein klares und bescheidenes bürgerliches Dasein nicht wagten. Diese alle
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