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diese Rechte öffentlich zu verleugnen; er mochte in seiner Herrschaftspraxis die Freiheiten des Bürgers noch so sehr unterdrücken. Mühsam wurden jene Rechte errungen und in unablässigem Kampf gesichert gegen die Gewalten der Tiefe, die immer wieder ausbrechen und die gefügte Ordnung zertrümmern wollten. Je weiter sich der Mensch vom primitivsten Zusammenschluß menschlicher Wesen, der Horde, entfernte, desto stärker wurde er seiner Persönlichkeit bewußt und lernte, sich zu behaupten und seine Freiheiten zu erkämpfen. Im Christentum, das den Menschen als Person anerkannte und ihn, den Unvollkommenen und in die Dämonie der Natur Verstrickten, befreite und Gott, dem Vater, anvertraute, wurde der Mensch aus den Fesseln des Kreatürlichen gelöst. Von jetzt an muß, wer, Gott ' sagt, auch den Menschen bejahen, in allen seinen Rechten und Freiheiten. Wer den Menschen seines Anspruches auf Persönlichkeit beraubt, der verwirft zugleich die Wahrheit des christlichen Glaubens.
Oft genug hat neue Barbarei das errungene Land überspült und in Jahren zunichte gemacht, was Generationen geschaffen hatten. Immer aber, wenn eine solche Willkürherrschaft ihre Mauern errichtet, ruft sie die verschütteten Instinkte auf den Plan und nimmt dem Menschen ab, was er in Jahrhunderten an Freiheitsrechten errungen hat, zum Ersatz die dumpfe Geborgenheit im Gehorchendürfen anbietend. Wer sich jetzt widersetzt, der wird ausgeworfen, es geschieht ihm, wie dem widerspenstigen Mitglied der Horde, das aus der Reihe der Lebendigen getilgt wird. Da bedarf es keiner Erklärung oder Rechtfertigung mehr: der Befehl genügt!
Binder, Dämonen. 2
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