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In der Tat war die satanische Liebenswürdigkeit der Kerkermeister von Hitlers Gnaden nicht selten. Vom Lager Auschwitz z. B. erzählte ein Überlebender, daß der SSScherge sich bei den Opfern der Gaskammern kurz, ehe sie durch ihn dem Tod überliefert wurden, höflichst dafür entschuldigte, daß ,, sie nun leider eine Weile barfuß stehen müßten und sich vielleicht erkälten könnten...." Diese Ironie steht im Gegensatz zu den Saalschlachtsitten der ersten Nationalsozialisten. Sie weist darauf hin, daß sich seit dem Jahr der, Machtergreifung die Methoden der Unterdrückung wesentlich verfeinert hatten. Bis zu jenem Datum war die Anzahl der Intellektuellen, die sich der Partei Hitlers verschrieben hatten, unbedeutend. Erst, als Ämter winkten, als die Staatsgewalt dem Verschwörerzirkel Glanz und Ansehen verlieh, strömten Vertreter der Intelligenz ein. Die SS sammelten in ihren Reihen Entgleiste aller Lager, ehemalige Geistliche, Angehörige des Adels, Juristen, Ärzte und ehrgeizige Wissenschaftler. Menschen der geistigen Schicht, die bisher sich abseits gefühlt hatten, fanden die Möglichkeit, Einfluß zu üben und Macht zu genießen. Unter ihrer Mitwirkung wandelte sich der Lärm der Saalschlacht in den gedämpften Klang der Diskussionen, die brutale Faust in den geschwinden Dolch.
Diese Verfeinerung des Terrors erlebt jedes Gewaltsystem, dem ein Ausbau verstattet ist. Den Revolutionären folgen stets die Theoretiker, den Fausthelden die Taktiker der Macht. Erst dann wird das Netz der Gewalt lückenlos geknüpft, und gewinnt die Willkür in Vorschriften und Gesetzbüchern den Schein des Rechtes. So widersinnig
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