An einem Winterabend, es liegt nasser, alter Schnee, komme ich die Berge am Rhein herunter. Man sieht auf den Ebenen große, dunkle Flecken, dort ist der Schnee geschmolzen. Auch der Wald unten vor mir ist schwarz und regungslos, ebenso wie der Himmel oben. Ich habe nie einen tieferen Himmel gesehen, lastend, schwarz und kahl. Der kalte Eifelwind fährt mir entgegen. Das alles macht den Eindruck äußerster Verlorenheit, eines hoff­nungslosen Ausgestoßenseins, von bitterer Trostlosigkeit. Da jedoch höre ich einen Hund bellen. Man hört ihm an, daß er hinter einem sicheren Zaun bellt. Es ist das mo­notone, gelassene Bellen von Hunden in der Nacht, die nicht gereizt sind und nicht kriegerisch, die einfach Laut geben, um sich gegen die Einsamkeit zu wehren. Der Ruf des Hundes hallt weithin über die Berge und Wälder, und er tröstet ein wenig.

Der Schnee wird weißer, der Himmel höher, der Wald lichter und der Wind wärmer, weil ein Hund bellt, ein Freund des verlorenen Menschen in dieser beispiellosen Welt.

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Ich hatte vom Gefangenenkomitee die Verantwortung für das Lazarett bekommen. Es war völlig zerschlagen, die Glasschränke waren ein Trümmerhaufen. Ich ließ auf­räumen, alle Medikamente zusammensuchen und ging durch alle Gebäude, um Kranke zu suchen. Ich fand in verlassenen Winkeln noch eine Reihe vergessener Männer, stöhnend, verwahrlost und ließ sie ins Lazarett tragen.

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