stete sich, empörte Rufe gingen die Reihen entlang. Man entdeckte sehr rasch, daß die Fahne nur schwach geschützt wurde.

B. draußen gab das Zeichen zum Abmarsch. Mu­sik fiel ein, der Zug setzte sich in Bewegung. Tausende von jungen Männern sangen. Eine Schlange von brennen­den Fackeln zog sich den Berg hinunter. Die Blüte der Nation, Deutschlands Jugend marschierte, wie der Rektor eben dickbäuchig und mit Blut im Kopf ausgerufen hatte: ,, Werdet, die Ihr seid: die zukünftigen Führer des Volkes! Flamme empor!..."

In den vorderen Reihen fing ein Geschrei an, das die Entfernung der schwarz- rot- goldenen Fahne verlangte, und das Geschrei ward Gebrüll:

,, Nieder schwarz- rot- senf!"

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,, Hoch weht die Flagge schwarz- weiß- rot!"

Von ganz hinten rollte das Geschrei wuchtig nach vorn: ,, Nieder, nieder! Nieder die Saufahne!"

Steine flogen heran, Zweige, Aeste, Fackelstöcke reg­neten, unbeschreiblicher Tumult im Marschschritt. Die Handvoll unter der alten Flagge marschierte schweigsam im brandig- roten Licht der Fackeln.

Der ganze Zug schien zu brennen. Das lodernde Pech zischte, die Fahnen knatterten; der nächtliche Wald rauschte auf.

Es ist das erste Mal seit 1848, daß eine schwarz- rot- gol­dene Fahne in der deutschen Studentenschaft erhoben wird.

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