platz und bremste scharf, der Wagen tanzte wie ein Wil­der. Ich sagte: ,, Gas geben!" Sie gab Gas und fuhr weiter. Sie war ruhig und etwas blaß geworden. Das gefiel mir. Sie hatte das Tempo unterschätzt, aber dann schnell und kalt reagiert. Als wir am nächsten Parkplatz hielten, lachte sie.

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Wir

In das totenstille Zellengebäude mit seinen spiegelnden Fluren, die wir nur in Strümpfen betreten durften, dran­gen wir ein, eine Meute rasender Gefangener in der Stunde der Befreiung. Hier war das Reich des schrecklichsten Aufsehers, eines kleinen, drahtigen Bullenbeiẞers, der ,, der Schreckliche" hieß, Quäler und Schläger Nummer 11 Hin­ter vielen Zellentüren klopfte und rumorte es in allen vier Stockwerken.

Es war ein toller Lärm. Wir schrien nach dem Schreck­lichen. Überall rannten sie, um ihn zu finden. Dann brach­ten sie ihn, aschgrau, erbärmlich, mit zitterndem Unter­kiefer.

,, Hier sind die Schlüssel!" stammelte er.

,, Aufschließen!" brüllten wir.

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Er schloß die erste Zelle auf, und wie drei Panther flogen drei Männer aus der Zelle und ihm an den Hals. Wir trennten sie. Er mußte die nächsten Zellen aufschlie­Ben. Einige Gefangene traten weinend aus ihrer Zelle, einige weiß im Gesicht wie betäubt, einige rasend. Und die meisten schlugen ohne Besinnung auf den Mann ein, der die Wehrlosen jahrelang bis aufs Blut schikaniert und

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