wie ein Wil fuhr weiter. s gefiel mir.

schnell und platz hielten,

geprügelt hatte. Schließlich waren alle Zellen offen, und ein wildes Chaos entstand im Zellenhaus, ein toller Hexen­sabbat von sechshundert Männern! Von dem Schreckli­chen sah ich nichts mehr, als ich ging.

mspiegelnden durften, dran­in der Stunde hrecklichsten Bers, der ,, der

mer 11 Hin­es in allen

dem Schreck­. Dann brach­erndem Unter­

drei Panther

an den Hals. llen aufschlie ihrer Zelle, rasend. Und en Mann ein, chikaniert und

Wir stiegen in den langen, starken Wagen. Wir freu­ten uns unbändig, endlich wieder uns austoben zu kön­nen. Ich fuhr im Hundertzwanzig- Kilometer- Tempo über die Heerstraße hinaus, deren Lichterketten an uns vorbei­rasten. Das schöne rauschende Singen des Wagens, der sausende Wind, die schneehelle Mondnacht. Es war eine unbeschreiblich schöne Fahrt. In der Waldhütte vor Ga­ tow tranken wir Kognak. Dann kehrten wir um. Aber ich bog den Weg nach Schildhorn ein, der in der Nacht ein­sam lag. Das grelle Licht der Scheinwerfer zitterte durch den Wald, bis ich vom Weg abbog und mitten durch den tiefen Schnee tief in den Wald hineinfuhr. Dann hielt ich und drehte alle Lichter aus. Sie lachte. Es war sehr warm im Wagen durch den kleinen Katalytofen. Ihr bleiches Gesicht näherte sich mir wie eine kleine, erregte Wolke.

Die Rotarmisten hatten alle Türen geöffnet, aber das Eingangstor hielten sie besetzt und ließen niemand he­raus. Wir waren Herren des Zuchthauses, aber in den ersten Stunden gab es nur das gespenstische Tohuwabo­hu der Raserei. Im fahlen, regnerischen Aprillicht lagen.

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