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dstraßen zum asse. Dann ginn menschenlerser. Der See if nd wir wurde von den Küssen
en sieben Uhr es hundertstim
aster sahen wir
drüben den mächtigen Bau des Zellengebäudes mit den vielen, kleinen vergitterten Zellenfenstern. In den Fensterlöchern drängten sich bleiche Köpfe und weiße Arme, die zum Tor hin winkten wie viele weiße Grashalme des Elends im Wind. Wir überrannten unseren Hauptwachtmeister und hinunter. Auf dem riesigen, leeren Zuchthaushof stürzten von allen Seiten einige Gefangene alle der Pforte zu. Und dort stand er.
Ein riesiger Rotarmist mit Lammfellmütze und Maschinenpistole stand auf dem Hof, schrie und winkte. Der Feind? Der Befreier!
Wir waren bald Hunderte von Gefangenen, die sich wie rasend gebärdeten. Sie schluchzten, sie umarmten einander, schrien und sprangen hin und her. Sie drückten dem Soldaten die Hand und küßten ihn. Einige saßen auf der Erde und weinten. Und immer mehr kamen keuchend angerannt. Der Russe lachte mit weißem Gebiẞ, ein Bild der Kraft. Dann gingen einzelne Soldaten in die Gebäude, gefolgt von vielen Gefangenen, die schrien, sangen und lachten.
Als sie endlich ihren eigenen Wagen, den schwarzen, eleganten Adler- Zweisitzer mit roten Lederpolstern hatte, fuhren wir über die Autobahn nach P. Irgendwo wollten wir im Wald Halt machen. Ich sah einen Parkplatz und sagte ihr: ,, So, da bieg ein und stoppe." Sie war noch unsicher, brauste mit 80 Kilometern auf den Park
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