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Herrn Speer
m mich zu schen Kraal Vaterland. el ist bitter.
Wir hörten es, als wir von der Arbeit kamen, und einige sagten: ,, Na also", das war der ganze Nachruf. Wir konnten nicht bei jedem Toten Gefühl anwenden. Es waren zuviele Tote in jenen langen Jahren. Und wir hatten selber alle Hände voll zu tun, daß wir nicht eines Tages dazugehörten.
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In Bonn sitze ich täglich im Theater- Café, um dort als Dramaturg des Bonner Theaters und cand. phil. die Zeitungen der großen Welt zu lesen, von der ich so viel träumte. In jener Zeit war ,, U- Boot S 4" zur Uraufführung an der Berliner Volksbühne angenommen, und andere Theater schlossen sich der Uraufführung an. Es war für mich eine Zeit wilder, rabiatester Spannung. Die Kollegen beneideten mich, die Studenten waren erstaunt. Ich stand vor der mündlichen Doktorprüfung, aber ich paukte nicht mehr. Sie war mir gleichgültig geworden. Einige Theater wollten sich an der Uraufführung beteiligen, auch Bonn , wie mir der alte Intendant auf dem Flur mitteilte. Das war noch nie dagewesen. Ich saẞ sprungbereit und fiebernd. Die kleine, niedliche Paula brachte mir den Kaffee, und ich blieb ihn ihr meist schuldig.
Als ich in der Dachpappenfabrik arbeitete, gab es dort außer uns fünf Zuchthäuslern einen Kriegsgefangenen, einen Franzosen . Er hieß Gaston. Er war schlank, stark,
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