Er aber, der sitzenblieb, schenkte ihnen zuweilen einen gelangweilt- milden Blick, indes er weiter mit Herrn Speer sich unterhielt.

Ich trank rasch einen kräftigen Schluck, um mich zu vergewissern, daß ich nicht in einem barbarischen Kraal weilte, sondern mitten in unserem geliebten Vaterland. Aber der Wein schmeckte bitter, denn der Ekel ist bitter.

Schmitt 88 hieß ein alter Zuchthäusler, der seine Lum­pen in einer gewissen malerischen Art um sein herunter­gekommenes Gerippe drapierte. Er war draußen Musiker gewesen, Trompeter, Künstler also, wie er sagte. Er wog vielleicht achtzig Pfund und es gab nur eine Passion für ihn, das war das Rauchen. Er drehte sich eine Tüte aus Zeitungspapier, in die er allerlei Abfall, Kirsch- oder Kartoffelblätter stopfte und das Ganze mit tiefen Lungen­zügen rauchte. Jeder Gefangene erhielt ein briefmarken­großes Stück Fett jede Woche, und wer eine Zigarette rauchen wollte, tauschte sein Fett dagegen. Es gab eine ganze Anzahl dieser Unglücklichen. Sie starben. Erfah­rene Zuchthäusler sagten zu Schmitt 88:

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,, Wenn du so weitermachst, bist du in einem halben Jahr tot."

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Der alte Musiker lachte, er behauptete, in der Suppe sei sicher etwas Fett. Er müsse rauchen, seine Margarine brauche er nicht zum Leben.

Nach einem halben Jahr war er tot.

218

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