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Wir kehrten mit dem Hochmut von Königen an jenem Abend in die Anstalt zurück. Alle anderen Gefangenen starrten uns neidisch an, als seien wir Götter. Waren wir doch die, die einen Hund gegessen hatten, der Molly hieß.

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Als ich bei Hitler uneingeladen zu Abend und unter den vielen Künstlern des Dritten Reiches saß, bemerkte ich, daß gegen Mitternacht der Allgewaltige die Frauen zu empfangen geruhte. Die Adjutanten flitzten, und dann kamen durch den langen Gang des Saals die führenden Frauen Münchens hereingerauscht. Sie huschten hochrot herein mit einer fahlen, aufgedonnerten Emsigkeit, daß ihr bürgerliches Fett bebte, jede eine sturmerprobte Fre­gatte, im warmen Wind der Führerverehrung wonnig auf­kreuzend. Die Modesalons und Friseurläden Münchens müssen seit Monaten unter dem Sturm der Vorbereitungen gezittert haben. Und nun verhielten die Meisterwerke Münchens mit Wimpeln, Taft und Duft vor Hitlers Tisch wie eine Rotte stolzer, glucksender Hennen.

Der tolle Moment war gekommen. Und ich hielt den Atem an, eine der mächtigen Fregatten nach der andern ging mit einem mächtigen Beinkratzer in die Tiefe, wo­durch eine Art kurzatmiger Hofknicks zustande kam, und dann haschten die ,, deutschen Frauen" nach der Hand des deutschesten aller Deutschen und einige drückten ihr einen glühenden Kuß auf. Es war eine dicke Hand, die schlaff vom Tisch hing, weich und weiß wie geeitert, ich sah sie genau.

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