wurde uns in den riesigen Wald ein Kessel Suppe ge­bracht, der aus zwölf Litern Wassersuppe bestand. Dann wärmten wir uns einige Minuten am Feuer. Wir arbeiteten den ganzen Tag im nassen Schnee, der bis zur Wade reichte, mit Axt und Schrotsäge. Wir waren alle gierige, verwahrloste, kräftige und zerlumpte Männer. Ein Metz­ger unter uns lockte den Hund an sich, der wedelnd an ihm hochsprang.

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Als ich gerade mit meinem Sägepartner eine Dreiund­zwanzigmeter- Kiefer umgeschnitten hatte. sie fallen zuerst pfeifend, dann rauschend und sterben dann mit ei­nem breiten, vielfältigen Krach, daß der Boden ein wenig bebt, wenn man wegläuft, hörten wir in der plötzlichen Stille den Aufschrei des Hundes, dem ein Jaulen folgte.

Ich schwor, keinen Bissen von dem Hund zu essen, der Molly hieß. Mittags standen wir mit unsern Blechnäpfen am Feuer, die gierigen, wilden Zuchthausgesichter unra­siert und elend, von den Flammen beleuchtet. Es roch wundervoll nach Braten. Der polnische Metzger reichte mir auf meine Weigerung einen Löffel hin. Zum Pro­bieren. Ich kostete. Ich aẞ meinen faustgroßen Teil in der Wassersuppe, wir alle aßen mit jenem seligen Heiß­hunger der Verdammten. Fleisch! Wir wurden satt. Wir waren fast betrunken vor lauter Sattheit. Unsere ge­schwollenen, blauen Hände zitterten noch von der schwe­ren Arbeit, aber wir lachten satt und kläglich und pfiffen vor Vergnügen. Übrigens erbrachen sich nachmittags zwei Mann. Nicht aus Widerwillen, nein, es war einfach das Ungewohnte. Es war zuviel Fleisch.

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