zehn Meter

ich immer Fluch Euro­kischer Pa­err von Mil­von sechzig

mit halbge­Stze im Smo­

ser Volk an

vor Hunger mherzig an­wir bis zur der graue geschabten tarke Franz. einer Kiefer Rinde preßte. sem Tag hör­turm, daraus am von oben,

Wipfeln die sehr hoch, ie Amerika

en alle nach Franz starrte

nicht mehr. Fir uns: was

bedeutet das? Wo ist der Krieg? Wie mag es stehen da­mit? Es gab noch etwas außer unserer Not. Irgendwo gab es einen Krieg.

Ach, die riesigen Liftflure, in denen Dutzende von Lifts nebeneinander halten, anfahren: Expreßlifts, die jedes fünfte Stockwerk stoppen, und Lokallifts. Alles lautlos dabei summendglitzernde Liftbahnhöfe.

Es schießen die Häuschen sechzig Etagen hoch in den Himmel hinein und sinken flink und weich zurück. Innen stehen wir alle, und wenn eine Lady eintritt, ziehen wir den Hut, bis sie aussteigt. Es gibt gewisse Höflich­keiten, die in diesem Land mit chinesischer Akkuratesse eingehalten werden. Ich versuchte einmal, den Europäer zu spielen, las angestrengt ein Plakat und nahm den Hut nicht ab. Ich fühlte bald eine steinerne Last von Blicken auf meinen Schultern und drehte mich um. Sie sahen mich streng an, etwa vierzig Männer und die Dame. Ich nahm den Hut ab.

Als ich Holzfäller war

-

ich war es einen Winter lang -, brachte unser Aufseher eines Tages an sein Rad an­gebunden einen schwarzen Dorfhund mit. ,, Der Bauer will ihn los sein. Ihr könnt ihn kochen", sagte er. ,, Molly heißt er."

Wir waren zwölf Gefangene in Leinenlumpen. Wir fro­ren entsetzlich, wir hungerten den ganzen Tag. Mittags

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