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impertinenten Strammheit in den gedankenarmen Gesich­tern, die der Inbegriff der Herrenrasse war. In diesen Gesichtern stand keine Idee, kein tragischer Impetus, nicht die sensible Leuchtkraft des Geistes, sondern nur das rosig- blonde, servile Ruckzuck präziser Kommandos. Hier saß die arische Maschinerie Germaniens, der flitzende Naziautomatismus jener glattrasierten Barbarei, die aus der menschlichen Vereisung stammt.

Es war ein sonderbares Schauspiel. Wenn der Mensch, den sie Führer nannten und der heute abend das schlichte Weltkind mit den gutartig erstaunten Augen spielte, wenn jener Mensch einige Worte sprach, so beugten sich alle umsitzenden Paladine ergeben vor, alle auf denselben Punkt zu, den Mund des Gewaltigen mit der Fliege darü­ber. Es war, als habe ein warmer Wind der Ergebenheit die stolzen Halme lautlos gebogen, so daß ich nur noch die gefalteten Specknacken unserer Reichsführung zu Ge­sicht bekam.

Aber es blieb nicht dabei. Der dickgesichtige Hitler nahm die Ergebenheitswelle auf, und er seinerseits beugte sich diskret jenem Speer entgegen, der rechts von ihm saß und gelegentlich einige artig gelangweilte Worte sprach. Was an Huldigung dem Hitler entgegenwogte, lei­tete er an Speer weiter, es war eine Art Staffettenlauf der Ergebenheit. Es schien Speer eine Art Bewunderter, Ge­liebter zu sein, und er war es, der die Huldigungen kas­sierte, als seien sie Kleingeld.

Die Bestie blieb von zehn Uhr abends bis fünf Uhr in der Frühe, Saft trinkend, gedunsenen Gesichts, träge und mit ihm seine Kumpane. Ich ließ während der ganzen Zeit

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