Der Geheimrat hatte seinen Gedankenhahn aufgedreht und begann zu sprechen wie ein Radio. Er geriet in seine Kollegleitung. Es kamen Schätze, es kam Wissenschaft, es kam Glaube an die Zukunft, Ethos der Jugend... es kam alles, was im Kolleg kam und weswegen er berühmt war. Er kniff ein Auge zu, fixierte einen Gedankenball, stieß an, ließ rollen und spielte uns eine ausgezeichnete Billardpartie vor. Kam er an leichtere Passagen, gestattete er sich einen verschneiten Blick zu Maleens nackten Beinen, die zierlich und braun im Kies standen.
Ein Auto, das vorbeikam, erschreckte den alten Herrn, er hörte plötzlich auf, er war sehr gestört. Er hätte fünfundvierzig Minuten lang gesprochen, er war dafür bekannt, daß er im Schlaf eine Kollegstunde auf die Sekunde genau beenden würde. Er verabschiedete sich von uns und ging langsam nach Hause, wobei er sicher seine Empfindungen beim Anblick der braunen Beine Maleens psychoanalysierte und beschloß, darüber zu Hause eine Niederschrift vorzunehmen.
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Er ging die Allee hinab. Es wurde wieder Sommer, aber in diesem Sommer war eine Höhle um den Geheimrat, die ihn begleitete, eine luftleere Höhle wie eine Luftblase um einen Wasserkäfer, der auf dem Grunde grämlich dahinkriecht. Eine Höhle ohne Sommer, voll von Büro, von Staub, von falscher Vernunft, von lahmem Wahnsinn, denn Wahnsinn ist der Traum eines Einzelnen, aber die Vernunft scheint der Wahnsinn aller zu sein.
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