rocken auf Quetschung rte. Da ich en Tag aufs chtiges Ge­it Lazarett­Ohnmacht chatte, aber

f. Ein Laza­ir. Ich mel­

, ein langer langen Jah­reinen tie­Macht den r. Das Ge­gab's nicht,

chmerz war mlang starke Streifen bis er Arm war ließ ich mich er schweren achtmeister hlüsselbund olcher Klei­

Die Tür war nhändig die Brauch war.

Ein anderer Kumpel half mir mit Verbandszeug, ich umwickelte nachts den Arm, hängte ihn in einer Schlinge an den Draht des Oberbettes und goẞ Wasser über den Arm. Die Blutvergiftung verschwand nach Tagen. Es gibt zwei Worte im Zuchthaus: ,, Wer krank ist, ist tot", sag­ten die Gefangenen. ,, Wer eingeht, geht ein", sagten die Uniformierten.

Als ich nach Finnland fuhr, hatte ich kaum Geld, also belegte ich einen Deckplatz, d. h. ich schlief zwei Nächte an Deck. Gut, dachte ich, was macht dir das aus. Und das Schiff verließ Stettin . Als es Abend wurde, erfuhr ich, daß die Deck passagiere auch kein Essen bekamen, daran hatte ich gar nicht gedacht. Geld durfte ich nicht dafür ausgeben, sonst reichte es nicht. Also mußte ich hungern. Als ich einige Tage gehungert hatte, gab es Sturm. Niemals packt einen die Seekrankheit schärfer an, als wenn man ausgehungert ist. Ich habe körperlich selten so gelitten wie auf dieser Ostseefahrt und saß zwei Tage in Helsinki auf den Bänken der Esplanati- Katu he­rum, matt wie eine Fliege am Silvestertag. Dann hatte ich mich erholt.

Bei einer Stopfkolonne ist es so: Ihr stopft zu vier Männern mit vier schweren Stopfhacken bewaffnet auf einer Eisenbahnstrecke und schlagt zu mit dem Zweier­

181