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sicht. Er antwortete nicht auf Fragen. Er hob den Löffel langsam und hartnäckig an den Mund, und zuweilen fiel ihm der Löffel auf den Tisch. Zum Schluß fiel seine Hand auf den Napf, der umschlug. Die Suppe lief aus, und der Nachbar schlug den Alten mit der flachen Hand ins Gesicht.

Der Alte stand langsam auf und kroch mühsam mit offenem Mund zum Strohsack. Er lag angezogen und er­schöpft und hatte die zerrissene Wolldecke nur halb über sich gezogen.

In der Frühe des nächsten Morgens sagte einer: ,, Sieh mal den Alten da, der ist fertig." Er war tot. Es konnte sich weiter keiner um ihn kümmern, denn wir mußten in einigen Minuten antreten. Dem Wachtmeister wurde Meldung gemacht, und der Lazarettkalfaktor, ein riesiger Metzger kam, lud ihn auf die Schulter, so daß die weißen Hände des Alten hinter ihm her schwankten, und trug ihn davon.

Aber ja, es war Karneval in Köln , wir hatten die ganze Nacht im Gürzenich getanzt und getobt und geküẞt, und soviel Lärm in den Ohren, und der Mund war müde ge­worden. Ich sagte ihr, ich sei müde und ging. Die andern waren betrunken. Es war eine nebelhelle, nasse Februar­frühe draußen. Alle Häuser bebten von Musik, die auf den grauen Straßen durcheinanderwirbelte.

Plötzlich saß ich im uralten, heiligen Dom. In der Ferne hörte ich einen Priester wispern, der am Hochaltar stand.

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