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Und draußen auf den langen, kahlen Gitterfluren, wie aus dem Dante, erhebt sich ein wildes Gebrüll, dem klat­schende Hiebe folgen. Alles läuft und wieselt durcheinan­der im fahlen Schein einiger trüber Glühbirnen. Plötzlich brüllt einer:

,, Achtung! Saal IV mit zweiundvierzig Mann belegt! Alles in Ordnung!"

Und der Stationswachtmeister betritt den Saal. Alles ist erstarrt und blickt ihn an.

Er mustert den Bettenbau, reißt einige Decken weg, und wenn ein guter Tag ist, schlägt er keinen Gefangenen.

Dann heißt es sich anstellen. Jeder kriegt unter Lärm, Gebrüll und Belehrung einen Becher Kaffee und eine Scheibe Brot, fingerdick. Und nach wenigen Minuten heißt es ,, Ausmarschieren!"

Ihr Packard hielt vor dem riesigen Portal. Der Butler empfing mich. C. sagte: ,, Hallo!", und trank mit mir einen High- Ball in der majestätischen Halle. Ich be­fand mich in Hackensack, dem Dahlem von New York auf der anderen Seite des Hudson. C. war blond, jung, hübsch und drahtig. Sie liebte mich, weil ich ein Dichter aus Europa war.

Beim Dinner präsidierte Mrs. N., eine jener dicken, blonden und verwöhnten Frauen, die aus ihrem Reich­tum eine anstrengende Tagesbeschäftigung machen und nicht geistvoll, aber gutmütig sind. Sie war stets wie

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