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wandert, hinter sich lassend zerstampfte Hufspuren, Unrat, Kot und sterbende Rinder, die mit eingeknickten Knien und verrenktem Hals in der Pampa hockten und mit amberfarbenen Glasaugen die Ewigkeit anstarrten.
Die falbe Kuh versuchte bei der Herde zu bleiben, zwischen dampfenden Leibern geborgen zu Hause, kauend und wandernd, aber sie war schon zu schwach. Sie humpelte einsam hinterher, wobei sie mit dem vorgestreckten Kopf behutsam nickte.
Zuerst hinkte sie noch in der großen Staubwolke, die die Herde hinter sich ließ. Man sah sie kaum darin, nur zuweilen tauchte ihr magisch falbes Fell im wehenden Staub auf, ihr langsam nickendes Gehörn, ihre schleppenden Hufe. Die sterbende Kuh kämpfte mit jedem Schritt um ihr Leben. Sie flüchtete vor dem Tod der Rinder.
Schließlich zog die Staubwolke davon. Selbst sie war noch rascher als die Kuh, die um ihr Leben lief. Und dann sah man das sterbende Tier im Sonnenlicht scharf und klar. Am Horizont verschwand die Staubwolke, die Sonne glühte fürchterlich im Gelüft, und die Kuh schleppte sich hoffnungslos hinter der Herde her. Sie war allein.
Aber in der Pampa ist niemand allein, wenn es zu Ende geht.
Der sterbenden Kuh folgten die lebenden Vögel. Eine schwarzflatternde Wolke von Aasgeiern hüpfte hinter ihr her, Schritt für Schritt, schnäbelnd, glitzernd, krächzend, gierig und aufgeregt, eine raschelnde Wolke des Todes.
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