und ab, als wolle er eine Fledermaus fangen. Wir standen stramm. Nach einer halben Stunde setzte sich der Wacht­meister schwer atmend an seinen Tisch und erholte sich schimpfend. Dann schlug er wieder auf den Holländer ein, bis dieser zum zweiten Mal am Boden blutend liegen blieb. Wir standen stramm. Wir waren vierzig Kerle und hätten den Wachtmeister zerreißen können. Wir wären natürlich getötet worden. Wir standen weißglühend vor Wut, aber wir standen stramm. Es war gegen halb fünf, als der Wachtmeister abgelöst wurde. Bis dahin hatte er geprü­gelt. Aber er ging davon in sauberer Sonntagsuniform mit gebügelten Hosen, trank abends sicher sein Bier, spielte Skat und schimpfte zu Hause wahrscheinlich über ,, dienst­lichen Aerger".

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Tagelang rollte der Zug durch die argentinischen Wei­zenprovinzen von Entre Rios und Corrientes . Unter dem glühenden Himmel dehnte sich die gelbe, ährenschwere unendliche Weite. Der Wind, der von Yuyui kam, schlug Wellen darin. Ich saß am Fenster und blickte hinaus.

Ich sah die endlosen Rinderherden, die Horndickichte blinkten im correntinischen Licht, tausend Mäuler gras­ten vor den wandernden Hufen. Ich sah Bullen und Käl­ber. Und ich sah den Tod der falben Kuh von Corrientes .

Die Kuh war allein. Die Herde war vorausgezogen. Nie­mand hatte sich um die falbe Kuh gekümmert. Kauend und rumorend war die große Herde mit dem Wind ge­

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