ästes im milden Oktoberlicht Spandaus. Ich sah jedes Blatt fallen. Ich kannte jedes Blatt. Es handelte sich um die unberührbare, unbelangbare Natur acht Meter von mir entfernt. Was wollt ihr, auch ich war Natur, ein Teil Natur. Ich sah die schöne Auflösung, und sie versöhnte mich ein wenig mit der Auflösung überhaupt.

Die andere Tröstung war das Schachspiel. Ich hatte aus Stückchen zerrissenen Tütenpapiers eine Art Schachspiel verfertigt und G.( der später hingerichtet wurde) in der Nebenzelle spielte mit mir Schach , indem wir unsere Züge durch die Wand klopften: ,, Ziehe Dame von b3 nach c7". Nach einigen Minuten kam die Antwort zurück durch die Wand: ,, Rochade". Das alles ängstlich, leise, gehetzt, damit niemand uns beobachte.

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Als ich in Cuxhaven mein Appartement betrat, staunte ich ungläubig. Es bestand aus einer großen Kajüte, ei­nem Kofferraum und einem Badezimmer, alles mit er­lesenstem Holz getäfelt, mit Seidensesseln, Wandschrän­ken, tiefen Teppichen. Die Kajüte lag mittschiffs auf dem A- Deck, hatte also den besten Platz. Eine Einladung auf Büttenpapier forderte mich auf, meine Mahlzeiten am Kapitänstisch einzunehmen, eine besondere Ehrung. Ich hatte richtige Fenster, und ein Korb mit wundervollen Spalierbirnen, Goldbananen, Granatäpfeln wurde stets un­sichtbar nachgefüllt.

Die Mahlzeiten wurden in einem hohen, kostbaren Fest­saal mit viel Gold und Spiegeln eingenommen. Eine Gei­

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