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genkapelle spielte dazu. Wir hatten einen Smoking an, die Damen saßen tief ausgeschnitten mit glitzernden Steinen am Tisch. Lautlose Stewards empfahlen einem unaufhörlich die teuersten Gerichte. Man aß Kostbarkeiten. Wohlgesättigt sah man sich nachher einen Film an oder ging in die Bar.
Eines abends ging ich nach achtern, da fühlte ich, daß das Schiff heftiger stampfte. Da sah ich, daß die Leute aus dem Zwischendeck in dichten Rudeln seekrank auf engstem Raum hockten. Und ich wußte, daß es unten genau so aussah wie damals.
In meiner Kellerzelle lag ich bei Luftangriffen recht sicher. Als eines Nachts eine mächtige Explosion ganz in der Nähe stattfand, flog die fingerdicke Fensterscheibe auf meine Decke, die kräftig auf meine Beine schlug. Ein erstickender Qualm von Mörtel und Mauerstaub ließ mich kaum atmen. Der Sand knirschte mir zwischen den Zähnen. Am nächsten Morgen öffnete sich die Zellentür, und das junge hübsche Gesicht von einer Kerze mild er- leuchtet, die er in Brusthöhe hielt, stand ein SS-Posten in der Tür und befahl mir hinauszutreten. Ich werde nie das Gesicht dieses Totenkopfmannes vergessen, das etwas verlegen über die Kerze zu mir hineinblickte. Es war ein Bauerngesicht aus Süddeutschland. Es war rosig, gut- genährt und im weihnachtlichen Schimmer der Kerze plötzlich niedlich verwandelt. Ich dachte: Junge, du hät-
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