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Exhaustoren rauschten. Es war unmöglich zu schlafen. An Deck hatten wir achthundert Zwischendeck passagiere, nachdem wir endlose, steile Eisentreppen hinaufgeklet­tert waren, nur einen winzigen Raum ganz hinten, wo das Schiff am meisten bockte. Es war eine fürchterliche Ueberfahrt. Unzählige Kinder plärrten. Seekranke Müt­ter bemühten sich jammernd um sie. Überall war alles von lagernden Familien und Gruppen überfüllt. Der graue Aequatorsturm fuhr warm darüber hin, und manchmal fegte ein weißer Sprühregen über uns weg. Mit nassem Gesicht stand man an der Reeling und war hungrig, denn das Essen war so schlecht, daß wir alle eines Tages meu­terten, worauf der Zahlmeister blaß wurde und Besse­rung versprach. Dann erst kam der richtige Sturm, und die Besserung blieb aus. Keiner bemerkte es.

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Es war arme

weit an öchelten wöhnten,

Es war die Zeit, als mir Bücher, Papier und Bleistift abgenommen worden waren. Ich hatte nichts als Tüten in der Zelle. Es war die schwerste Zeit. Aber da ich glaubte, daß mein Leben nur noch Wochen dauern werde, so befand ich mich in einer stoisch- kühlen Entrücktheit aller grauen Schikane gegenüber. Ich hatte zwei Trö­stungen.

Vor der Zelle stand ein Baum, es war eine Birke in einem überirdisch schönen Oktober. Ich sah einige Aeste hoch oben durch das Zellenfenster gegen einen traum­vollen Caprihimmel, ich sah das goldene Filigran des Ge­Weisenborn, Memorial 6

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