leise durch

len Sie den

echt.

Arme wag­ch und geht nn knallt der nstillen Flur.

el.

en winzigen Thn stets bei er Premiere ssenen Hand nach Virginia hen Trinkerei Tag sah ich

recht nach­r hinter mir.

Ich begann zu überlegen. Es lag eine böse Aussage gegen mich vor. Der Kommissar hatte mir verschiedene Schachs angeboten, und es war die Frage, ob ein Matt zu vermeiden war. Ich mußte mit dem Tod rechnen. Ich lag in einem wilden Kampf mit dem Kommissar, und ich entsann mich der Worte H's., daß zur Vertei­digung in der Gestapo jedes Mittel recht sei, das einem dritten nicht schade.

Ich stand etwa drei Monate lang an der Grenze des Todes, und eines Tages ließ ich mir die Schere in die Zelle reichen, um mir die Nägel zu schneiden. Der Posten blieb solange an der Türe stehn. Sie waren in der Ge­ stapo sehr besorgt um unser Leben. Trotzdem gelang es mir ungesehn, zwei Einschnitte in das Leinenlaken mei­nes Bettes zu machen. Ich reichte die Schere zurück, und von diesem Augenblick an war mir leichter. Ich hatte eine Hoffnung. Ich konnte einen handbreiten Streifen vom Lei­nenlaken abreißen und mir mein eigenes Ende in meinem eigenen Augenblick bereiten. Ich werde nicht vergessen, wie diese beiden Einschnitte meine Gedanken hoben. Ich hatte einen Trumpf in der Hand, von dem niemand etwas ahnte.

Diese Einschnitte waren Trost und Hoffnung, so weit kann ein Mensch an die Wand gedrückt werden. Es stand Hitlers ganze Macht in Europa mit zehn Millionen Geweh­ren diesen beiden Einschnitten gegenüber. Und sie wo­gen gleich schwer.

die Schritte

71