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,, Was ist los?"

,, Ich bin gefesselt worden."

Aha, sein Gnadengesuch war also abgelehnt. Er ging der Vollstreckung entgegen. Abends kam er in eine der Todeszellen, die rote Schilder hatten. Dort lagen sie alle, die nach Plötzensee gingen. Zwei Tage später war er ab­geholt worden. Er war jung, blond, frisch und schüttelte auf dem Spaziergang ständig den Kopf. Er war ein Ober­leutnant.

Ich sah in Corrientes zwei halbindianische Frauen wei­nen. Sie saẞen halb verborgen hinter dem geöffneten Fenster. Eine Kerze flackerte in der öden Kammer, und die Schatten tanzten. Die beiden Frauen waren breit und klein und hatten sich gegeneinandergelehnt, als sei nun etwas ganz Hoffnungsloses nach allem geschehen. Mit einer schlichten, ergreifenden Bewegung neigten sie ihre Köpfe und begannen ganz leise zu weinen. Sie wurden ge­meinsam vom Schluchzen geschüttelt, als seien sie ein Mensch. Vielleicht waren sie es in diesem Augenblick, denn der Kummer mußte sie geeint haben.

Es wurde immer dunkler draußen, man sah sie nur noch undeutlich. Es war totenstill sonst, man hörte nur das Schluchzen der beiden Frauen. Aber auch dieses kam wie verlegen, unterirdisch und ziemlich verschämt. Sie waren wahrscheinlich nicht gewohnt zu weinen. Sie fan­den sich nicht ganz mit ihren Tränen zurecht. Ihre beiden

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