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issen,
wer in Ihrer Handtasche das belastende Material gefunden hat?
-
Der Mann steht vor Ihnen!"
Stille.
Baumann sah zum erstenmal auf Eva hinunter. Das ist...?! Mein Gott!... Baumanns Mundwinkel zuckten, seine Finger krampften sich mit aller Kraft um die Schreibtischkante. Das ist Eva!... Dieses zusammengefallene Menschenbündel! Dieses wachsbleiche Gesicht mit den langen, strähnigen Haaren!- Wie schlaff und leblos ihre Arme herunterhängen... Warum sind sie bis zu den Ellbogen verbunden?... Und die Augen! Tief in den Höhlen liegend, der Blick starr und ohne Ziel, wie irr...
Inspektor Diebold gestikulierte mit den Händen vor Evas Gesicht herum: ,, Werden Sie nun endlich gestehen?! Endlich die Wahrheit sagen?!"
Eva war in einem fiebrigen Dämmerzustand. Die Hungertage, die seelischen und körperlichen Torturen, das verzehrende Fieber hatten sie gebrochen. Sie hörte verschwommen eine Stimme, doch sie begriff nicht einmal, daß man zu ihr sprach, erkannte niemanden mehr.
Diebold stand in ohnmächtiger Wut vor ihr, die Fäuste geballt. Er wartete vergebens.
Er nickte Baumann zu.
Doch Baumanns Augen kamen nicht von Eva los. Inspektor Diebold stieß ihn unauffällig an. Baumann schrak zusammen. Er verstand. Jetzt sollte er...!
Er suchte nach Worten, er kam sich gemein und brutal vor, doch sein Selbsterhaltungstrieb war stärker. Er begann stockend: ,, Kennen Sie mich nicht mehr
sind doch
-
-
zusammen.
-
-
Fräulein Wegner?
ausgegangen...?"
-
Wir
14°
211


