inter ppen,
Seite.
mehr
rd sie erklä
s wird
en wie
schäft,
e eine
r Tür
Mänchreib
n Arm.
ate eine
m, ver
sch, der Stuhl.
Eva gehorchte.
Sie saß dicht vor den drei Männern, die Schreibtische standen im Halbkreis. Jetzt erkannte sie auch den Mann vor ihr, es war der, der die Haussuchung in der Konditorei geleitet hatte. Inspektor Inspektor Diebold! Auch die beiden anderen waren bei der Haussuchung dabeigewesen, ja...
-
,, Nun packen Sie mal aus", sagte Inspektor Diebold. ,, Aber gleich gründlich, alles wollen wir wissen, alle Einzelheiten, alle Verbindungen. Etwas anderes kommt hier bei uns nicht in Frage, das wird Ihnen inzwischen wohl klargeworden sein. Ich mache Sie darauf aufmerksam, daß Ihre Aussagen sofort zu Protokoll genommen werden", Diebold nickte zu der Stenotypistin am Fenster hinüber, ,, es liegt also in Ihrem eigenen Interesse, uns sofort reinen Wein einzuschenken."
Eva sah den Inspektor mit klarem offenem Blick an. ,, Ich wollte schon lange alles aufklären, aber man wollte mich nicht anhören", sagte sie ruhig und bestimmt.„ Erst heute ist mir verständlich geworden, wie wohl alles gekommen ist. Jetzt kann ich mir alles erklären."
,, Aussagen ist auch die einzige Möglichkeit für Sie, Ihre Situation zu verbessern", sagte Inspektor Diebold. Er setzte hinzu: ,, In Anwesenheit der anderen drei haben Sie ja auch Zeit und Muße gehabt, über alles nachzudenken. Also fangen Sie an." Eva sprach fließend, immer freier, der Druck, der auf ihr lastete, verlor sich immer mehr. Jetzt würde alles wieder gut werden!
Sie habe sich absolut nicht erklären können, warum sie verhaftet worden, warum die Durchsuchung im Geschäft gewesen sei. Herr Möller, ihr Chef, sei doch der friedfertigste Mensch der Welt, immer wäre er zu ihr freundlich und entgegenkommend
8°
IIS


