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Auch Eva hält die Spannung ihrer Nerven nicht länger aus, auch sie beginnt hin und her zu gehen. Bewegung haben, etwas tun, nur Bewegung haben!
Für Augenblicke ist Dr. Kramer an ihrer Seite, immer wieder. Eva vermeidet es, ihn anzusehen, bleibt stumm., h
Der Rechtsanwalt sitzt immer noch wie versteinert.
Möller stützt die Ellbogen auf die Knie, hält sein Gesicht in den Händen vergraben.
Die Minuten kriechen. Stunden müssen schon vergangen sein.
Plötzlich geht die Tür auf. Eine schwarze Uniform steht dort, r ruft laut:„Schutzhaftgefangene Wegner! Zum Verhör!“
Eva bleibt stehen. Sie sieht den SS-Mann verständnislos an, als hätte er nicht sie gerufen, als gelte sein Befehl nicht ihr.
Dann geht sie langsam zur Tür.


