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den Säufern, Spielern und Kriegsgewinnlern. Wir Christen haben unseren Lebensstil, und der ist geprägt durch das Beispiel des gekreuzigten Christus. Man braucht uns keine Vorträge zu halten über heroische Lebensführung. Die haben wir, wenn wir unserer übernatürlichen Sendung bewußt sind und das ungebrochene katholische Lebensgefühl uns bewahrt haben, nicht nur mit der Muttermilch eingesogen, sondern längst als zweite Natur in uns ausgeprägt. Der Christ allein, der diesen Namen verdient, wird die kommenden Dinge zu meistern wissen; denn seine Kirche ist die in Kreuz und Leid geprüfte, bewährte und sieghafte Kirche. Für den Neuheiden unserer Tage dagegen ist, wenn sein Miẞerfolg einmal offenbar wird, der Selbstmord die einzige und letzte Lösung oder vielmehr Nichtlösung der Rätsel seines Lebens, der letzte traurige Ausklang seiner sogenannten tragischen Lebensform".
In derselben geistlichen Rede trägt er dann das christliche Schuldbewußtsein und Anliegen in Form dieses ergreifenden Confiteor- Gebetes vor Christus, den Herrn und König der Zeiten:
,, Du bist gekommen, um alle, die das Ebenbild Gottes an sich tragen, zu einer wundervollen Einheit zusammenzuschließen. Zu diesem Zwecke hast du uns zu deinen Brüdern eingeweiht und zu Kindern desselben Vaters und hast diese Weihe besiegelt mit deinem kostbaren Blute. Aber wir wissen es besser! Wir Menschen zerfleischen uns gegenseitig in jammervollen Bildern des Hasses, treten unsere christliche Würde mit Füßen und vertreten unsere Ansprüche mit der Ethik des Raubtieres. Das ist der Ablauf der Menschheitsgeschichte seit Jahrtausenden gewesen. Einst, vor deiner Ankunft, war es Unwissenheit und Mangel an sittlicher Kraft. Heute, in der Ära des Christentums, geschieht es trotz deinem Beispiel und entgegen dem Grundgesetz der Liebe, das du uns gegeben hast, und unter Miẞachtung der Gnade, die uns zu ungeahnten Höhen emporführen sollte, und zur Schande unseres christlichen Namens. Wir verdienen daher unser Schicksal. Aber du bist die Güte, du bist das ewige Erbarmen. Du hättest einst um zehn Gerechter willen die Lasterstädte Sodoma und Gomorrha verschont. Du wirst dich auch deines heiligen Volkes erbarmen: um aller Heiligen willen, die je auf deutschem Boden ihre Nächte durchwachten, sich kasteiten, ihr Flehen zu dir hinaufschickten, ihre Liebe versprühten, ihr Blut vergossen; um der edlen und heiligen Seelen willen, die in diesen Tagen beten und büßen; um der 7000 willen, die ihre Knie nicht gebeugt haben vor dem Götzen Baal, die nicht das Zeichen der Bestie tragen, die sich trotz aller Verfolgung die Freiheit ihrer Entschließung und den Mut ihres Bekenntnisses bewahrt haben."
Ein Mann des Einklangs zwischen Wort und Tat, gesellte sich Dr. Feurstein selber in den bedrohten Vortrupp der Tapferen und Edeln hinein ,,, die
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