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Bericht von Rechtsanwalt Dr. Schulze zur Wiesche, teilweise nach Mitteilungen der Witwe Perels ' und der Pastoren Lic. Wilhelm Niesel und Eberhard Bethge.
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,, ICH BIN GETROST, SEID IHR ES AUCH!"
Wir trafen uns einige Tage nach dem 20. Juli 1944 auf der Wilhelmstraße in Berlin . So etwas wie ein Erstaunen darüber, daß man sich noch lebend wiedersah, lag über dem Zusammentreffen. Und als ich den Tod der Erschossenen, insbesondere unseres Freundes von Haeften, bedauerte, da antwortete er:
,, Wie, armer Kerl? Gibt es denn was Besseres, als für eine gute Sache zu sterben?"
An dieses Wort mußte ich denken, als sich die dunkle Ahnung von Perels ' Tode bestätigte. Es gibt die ganze Haltung dieses Mannes wieder, die er auch in der schwersten Zeit, der Zeit nach dem Erlaß des Todesurteils, an den Tag legte. Und auch die Situation, in der es damals fiel, war bezeichnend für ihn. Gerade nach Berlin zurückgekehrt, befand er, der selbst in dauernder Gefahr lebte und mit einer Verfolgung rechnen mußte, sich auf dem Wege zu einem Ministerium, um sich für Graf Paul York einzusetzen, der einen Tag vorher verhaftet worden war. Perels dachte nicht an sich, nur an die andern. So auch, als wir einige Tage später mit unserem Freund Klaus Bonhoeffer überlegten, was wir aussagen würden, falls wir von der Gestapo ergriffen und vernommen würden, ohne uns noch einmal verstän digen zu können, und als wir die schwere Frage erörterten, ob wir nicht über die Grenze gehen sollten, wenn wir Anzeichen dafür hätten, daß man auch uns suchte. Da erklärte Perels ohne Überlegung, er dächte nicht an Flucht, da er damit rechnen müßte, daß man sonst seine Frau in Sippen. haft nähme.
So wurde er dann doch noch verhaftet und am 2. Februar 1945 durch den Volksgerichtshof mit Klaus Bonhoeffer , Rüdiger Schleicher und Hans John wegen Beteiligung an dem Komplott gegen Hitler zum Tode verurteilt, hauptsächlich wegen unterlassener Anzeige. Man hatte ihn, der von überzarter Gesundheit war, besonders grausam verhört: körperliche Mißhandlungen, ständige Bedrohungen für seine Familie, Schmähungen gemeiner Art mußte er wochenlang über sich ergehen lassen. Durch solche langandauernde Quälereien
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