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Die Röte stieg Frau Beate in die Wangen, und sie wollte gegen seinen Ton Verwahrung einlegen, aber in diesem Augenblick läutete das Telefon. Der junge Assessor griff zum Hörer und begann eine ziemlich lange, vertrauliche Unterhaltung, ohne Frau Beate die geringste Beachtung zu schenken. ,, In einer Stunde werde ich in der, Kugel' sein, lieber Freund", sagte er. ,, Ja, ich wurde zu einer besonderen Sache abgerufen und konnte aus diesem Grunde nicht früher kommen, verstehen Sie? Sie haben recht, man schindet sich ab, dieses verkommene Volk wieder zur Ordnung zu erziehen, aber es wird einem nicht leicht gemacht. Wie meinen Sie? Ja, unaufhörlich mischen sich irgendwelche andere Stellen in unsere undankbare Arbeit und verderben uns das ganze Rezept. Aber Sie wissen ja, man muß gehorchen, so schwer es einem auch manchmal fällt! Schön, in einer Stunde etwa bin ich bei Ihnen." Er legte lächelnd den Hörer ab und vertiefte sich einige Zeit in das Aktenstück, als habe er Frau Beate völlig vergessen. Er unterstrich sogar einige Worte mit dem Bleistift, wobei sich seine blaẞrote Zungenspitze zwischen den rosigen Lippen zeigte.
Endlich blickte er wieder auf.
Frau Beate wußte, daß die vorhergehenden Fragen nichts anderes waren als ein Abtasten, und daß er jetzt zu gewichtigeren Anklagepunkten gelangte. Sein Gesicht nahm den Ausdruck von Wichtigkeit und Ernst an.
,, Frau Lerche- Schellhammer", begann er, bemüht, sehr klar zu sprechen ,,, Sie haben zu einer Zeugin, über deren Glaubwürdigkeit kein Zweifel besteht, die folgende Bemerkung gemacht:, Es ist der Gipfel der Gewissenlosigkeit und nur ein Wahnsinniger uchen pflegt kann zwanzig Jahre nach dem Weltkrieg einen zweiten Krieg unter denselben, ja unter noch ungünstigeren Voraussetzungen beginnen. Stimmt es? Das war der eigentliche Grund Ihrer Inhaftierung. Ich gehe wohl nicht fehl, wenn ich annehme, daß Sie diese Bemerkung leugnen werden?" Der junge Richter lächelte
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Sein Lächeln beleidigte Frau Beate. Das Blut schoß ihr in den Kopf und sie richtete sich auf. Lauter als sie wollte, antwortete sie: ,, Ich leugne gar nichts, Herr Assessor! Ich lüge niemals, hören
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