,, Ja, richtig böse war er." Sonst aber war Frau Lukasch mit dem Tag sehr zufrieden und lud alle Frauen der Zelle zu einem besonderen Essen ein, wenn sie einmal wieder herauskämen, auch die fremde Dame, die gestern erst gekommen war. Sie konnten alle essen, was sie wollten, Kalbsbraten, Schweinebraten, Beefsteak, und soviel konnten sie essen, bis sie platzten. Das war eine wirklich großzügige Einladung, auf die sich alle schon freuten. Die traurige Witwe aber fragte: ,, So sind Sie also richtig freigesprochen worden, Frau Lukasch?"
Die Wärteri Zelle. ,, Frau B machen zum V
Frau Lukasch lachte belustigt auf, es war nun schon dunkel in der Zelle geworden. ,, Freigesprochen? Was denken Sie denn? Das Volksgericht spricht niemand frei, den es einmal in seinen Klauen hat. Aber ich bin mit drei Jahren Zuchthaus davongekommen und habe mit fünf Jahren gerechnet. Alles nur, weil ich die Richter zum Lachen brachte."
So rasch?"
lich dauert es z Hals und E Frau Beate her,
Eine Weile war alles still. Drei Jahre Zuchthaus waren immerhin keine Kleinigkeit! Frau Lukasch selbst fühlte, daß sie ihre Zuhörer beruhigen mußte. ,, Drei Jahre, bah!" rief sie aus. ,, Was sind drei Jahre! Drei Jahre sind rasch herum."
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ge
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der aus nichts
Beate aus Glas Während da
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Und Frau Lukasch sprach noch, als es schon wieder finstere Nacht in der Zelle geworden war, sie konnte stundenlang über ihren heutigen Termin sprechen. Sie erging sich in Phantasien, was sie tun würde, wenn die drei Jahre um waren! Nun, das hatte sie sich schon alles bis ins kleinste ausgedacht. Sie würde sich wieder mit Walter und Emmy aussöhnen, zum Schein nur, natürlich, das waren ja damals so aufgeregte Zeiten. Sie würde die beiden zum Essen einladen und ihnen guten Wein auftischen. Im Nebenzimmer aber, da machte sie schon ihre Lockenschere glühend, und ganz plötzlich würde sie der Emmy die Nase abbrennen und dem Walter die glühende Schere in die Augen stoßen. ,, Das hast du davon, weil ich einen Nagel im Kopf habe!" Und wenn sie nun vor Schmerz tobten, so lag schon ein Tranchiermesser bereit, und damit schnitt sie ihnen einfach die Kehle durch, eins, zwei, drei, es geht sehr rasch.
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In diesem Augenblick rasselten die Schlüssel in der Zellentüre, und alle setzten sich erschrocken aufrecht, die zwei Frauen auf dem Bett, die kleine Frau Alix und Frau Beate auf dem Boden.
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Sehr zu Ih


