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Sofort nach der Schule machte sich Gleichen am nächsten Tag auf den Weg.
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,, Sie waren wirklich in Birkholz?" rief ihm Frau Beate entgegen, als er ins Zimmer trat. Wie in aller Welt ist es Ihnen denn möglich gewesen, in das Lager zu kommen? Es schien uns unglaublich?"
,, Wie haben Sie den Professor angetroffen?" fragte Christa gleichzeitig. Die beiden Damen waren in heller Aufregung. ,, Sie müssen uns alles berichten, Herr Gleichen. Hören Sie?" ,, Aber auch alles, jede Kleinigkeit!"
Gleichen erzählte ausführlich von seinem glücklichen Abenteuer und dem günstigen Zufall, allein mit Wolfgang sprechen zu können. ,, Er war beglückt, daß die Damen ihn in Jakobsbühl besuchen wollten", berichtete er. ,, Nur die Tatsache, daß meine Freunde mich nicht vergessen, hält mich aufrecht, sagte der Professor."
Die Damen wollten vor allem wissen, ob der Professor bald wieder frei würde.
Gleichens Mienen strahlten, als er nickte. ,, Doch", sagte er. ,, Die gutmütige Bardame sagte zu ihm: Sehen Sie zu, Herr, daß meine Büste recht ähnlich wird, dann werde ich den Chef veranlassen, Sie bald freizugeben. Übrigens wäre die Büste längst fertig, wenn die Bardame nicht ständig neue Frisuren versuchte. Die jetzige Frisur scheint ihr allerdings zu konvenieren."
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Gott segne die Bardame!" rief Christa lachend aus.
,, Und der Krieg, Herr Gleichen?" fragte Frau Beate, als sie am Teetisch Platz nahmen. ,, Wie denken Sie über den unseligen Krieg?"
,, Der Krieg?" antwortete Gleichen und blickte mit seinen düsteren, grauen Augen zur Türe. ,, Kann man hier offen sprechen?" Frau Beate lachte. ,, Ja", rief sie aus ,,, hier können Sie offen sprechen. Meine Mädchen bekommen Ohrfeigen, wenn sie lauschen, und sie wissen es."
Gleichen nickte. ,, Gut", sagte er. Und mit seiner schönen Sprechweise fuhr er fort, als ob er ein Gedicht vortrage: ,, Der Krieg? Der Krieg ist verloren!"
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Wie?" schrie Christa auf. ,, Wie sagen Sie?" Und Frau Beate
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