Lebens, und dann stürzte sie mich in einer Sekunde in die Verzweiflung! dachte er, nahe daran, in Tränen auszubrechen. Mühsam erhob er sich und machte Licht. Dann trank er ein Glas Wasser und wusch sich Hände und Gesicht. Einigermaßen erfrischt und dem Leben zurückgegeben, nahm er an seinem Schreibtisch Platz.
Christa sollte wissen, daß er ohne jede Schuld war und sie eine unbegreifliche Grausamkeit beging, als sie ihn ohne ein Wort verließ. Ein Wort nur, Christa, ein kleines Wort, und alles hätte sich vermeiden lassen! Nun war es zu spät. Du hast mich auf den Gipfel meines Lebens geführt und mir die Herrlichkeiten dieser Welt gezeigt, welcher Dämon hat dir den Gedanken eingegeben, mich in diesem Augenblick, gerade in diesem Augenblick in das Nichts hinabzustürzen, sprich, Christa? Habe Dank und lebe wohl!
Da er sich reichlich schwach fühlte, stärkte er sich mit einem Kognak, und dann begann er rasch zu schreiben. Er füllte Seite um Seite und die Welt versank rings um ihn. Zuweilen hörte er ein Auto auf der Straße, ein Kellner ging draußen auf dem Korridor, dann herrschte wieder tiefe Stille.
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Nach einiger Zeit war es ihm, als ob man an seine Türe poche. Er schreckte zusammen, hatte es geklopft? Ja, in der Tat, wieder pochte es.
Nun richtete er sich am Schreibtisch auf und fragte:„ Ist jemand da?"
Eine weibliche Stimme antwortete lachend auf dem Korridor, und die Türe öffnete sich. Wäre Christa in diesem Augenblick eingetreten, es hätte ihn nicht in Erstaunen gesetzt, so verwirrt waren seine Gedanken in dieser Stunde. Zu seiner Überraschung aber trat eine fremde Dame ein, die er nicht sofort erkannte. ,, Herr Regierungsrat", rief die fremde Dame lachend aus ,,, Sie werden höchst erstaunt sein über meinen überraschenden Be
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