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,, Die Damen sind nicht mehr hier, sie sind heute morgen mit dem Auto abgereist."
,, Abgereist? Wohin?" Er taumelte.
Das wußte das Mädchen nicht zu sagen, und Fabian empfahl sich. Er gab sich nicht einmal die Mühe, seine Niedergeschlagenheit vor dem Mädchen zu verbergen.
Nun, die Damen konnten ja noch irgendeinen kleinen Ausflug unternommen haben, versuchte er sich einzureden, aber er glaubte sich selbst nicht mehr. Nicht ein Gruß von Christa! Nicht das kleinste Wort von ihr!
Seine gestrige Empfindung, daß irgend etwas nicht in Ordnung sei, hatte ihn nicht getäuscht, und er mußte den Mut aufbringen, der Wahrheit ins Gesicht zu blicken. Christa hatte mit ihm gebrochen, einfach gebrochen, ohne auch noch ein Wort mit ihm zu sprechen! Er stand vor einem völligen Rätsel. Wahrscheinlich hatte man ihn infam verleumdet? Wiederum aber war Christa ja nicht die Frau, der man phantastische Lügen erzählen konnte, ohne daß sie von ihm eine Erklärung gefordert hätte.
Eine tiefe Trauer ergriff ihn, sie auf so rätselhafte Weise verloren zu haben, nachdem er sie kaum gewonnen hatte. Die Trauer vernichtete ihn völlig, und er fuhr in sein ,, Büro Aufbau", um sich einige Stunden mit Arbeit zu betäuben.
Er aß nichts zu Mittag, da er weder Hunger noch Durst empfand und kehrte frühzeitig ins Hotel zurück. Hier mußte er sich angekleidet auf sein Bett legen, so elend fühlte er sich. Da lag er nun viele Stunden, regungslos, wie betäubt und starrte zur Decke empor.
Nein, nein, nein! Es ging nicht. Sein Leben hatte ohne diese Frau keinen Sinn mehr! Sie hatte ihm in Wahrheit erst die Türe zum Leben erschlossen, und als er das Leben mit all seinen Herrlichkeiten vor seinen Augen liegen sah, verließ sie ihn. Das war mehr, als ein Mensch ertragen konnte! War es nicht das beste und einzig Mögliche, daß er sich eine Kugel durch den Kopf schoß?
Lebe wohl, Christa, das würde sein letzter Gedanke sein. Es dämmerte, es wurde dunkel, die Nacht kam, er lag noch immer und starrte zur Decke. Ich stand auf der Höhe meines
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