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Totentanz / Bernhard Kellermann
Entstehung
Seite
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Fabian fuhr ein Stich durchs Herz. ,, Sobald also wollen die Damen die Stadt schon verlassen?" fragte er.

" Ja", antwortete Christa an Stelle der Mutter, mit einem Lächeln, das nicht sehr freudig aussah.

,, Sobald wie möglich!" rief Frau Beate aus.

Ob die Reise im Auto für die Damen in dieser Jahreszeit nicht zu beschwerlich sei?

,, Beschwerlich?" Frau Beate lachte.

,, Vielleicht könnten wir den Wagen auch vorausschicken, Mama?"

,, Nein! Ich fahre von der Haustüre ab und werde so lange fahren, bis wir im Schnee steckenbleiben. Du wirst sehen, wie rasch wir in Florenz sind, mein Kind."

Da trat das Mädchen mit dem Tee ein.

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Wieder fuhr Fabian Tag für Tag im Auto mit Maklern durch die Stadt, um geeignete Räume für sein ,, Büro Aufbau" zu fin­den. Die Verhandlungen mit den Brüdern Schellhammer nahm er nur lässig auf. Schließlich konnte man es ihm nicht verdenken, die Abreise der Damen Lerche- Schellhammer etwas zu ver­zögern. Schon jetzt graute ihm vor dem Winter, da er Christa entbehren sollte.

Eines Abends, als er mutterseelenallein im ,, Stern" saß, trat Justizrat Schwabach mit einigen Bekannten in die Weinstube. Justizrat Schwabach kam später an seinen Tisch.

, Glänzende Nachrichten!" sagte Schwabach. Der Anwalt Ihrer Frau war heute vormittag bei mir. Clotilde will sich wieder versöhnen, freuen Sie sich!"

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,, Clotilde will sich wieder versöhnen?" Fabians Frage klang ungläubig.

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,, Ja, so habe ich wenigstens die lange Rede des Kollegen ge­deutet. Aber Sie scheinen ja gar nicht erfreut zu sein?" Fabian schüttelte den Kopf, während er lächelte.

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