und minutenlanger, tosender Beifall, vermischt mit stürmischen Heilrufen, belohnte seine Rede.
Der Gauleiter erhob sich, schritt rasch zum Rednerpult und schüttelte Taubenhaus minutenlang die Hand.
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IV
, Taubenhaus wirft die geistigen Motoren der Stadt an!" schrieben die Zeitungen. ,, Taubenhaus erschließt die seelischen Kraftquellen der Stadt!"
Die Rede erschien im vollen Wortlaut und bildete tagelang das Gespräch der Stadt. Die Wirtschaften und Weinstuben waren bis lange nach Mitternacht geöffnet, über jeden einzelnen Punkt der Ansprache wurde erregt debattiert. Müdigkeit, Unlust und Mutlosigkeit schienen wie auf einen Schlag überwunden. Pläne wurden entworfen, Gründungen vollzogen, man kaufte, verkaufte, der Unternehmungsgeist erwachte wieder, in vielen Straßen wurden Gerüste aufgebaut. Es ging aufwärts. Maurer und Zimmerleute hatten alle Hände voll zu tun. Wenn Taubenhaus auch nur Versprechungen gemacht hatte und dazu noch Opfer forderte, so lag doch schon der Geruch von Geld in der Luft, eine Ahnung künftiger Reichtümer.
,, Ein perikleisches Zeitalter steigt herauf!" prophezeite Justizrat Schwabach am Stammtisch in der ,, Kugel" begeistert. Er wiederholte das Wort ,, perikleisch" jeden Abend, wenn er seinen Schoppen Wein trank. Ein Justizrat konnte doch nicht einfach Unsinn daherschwätzen?
,, Aber das Geld? Woher will denn Taubenhaus das Geld nehmen?"
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,, Soviel er will?"
,, Bah, Geld? Er hat soviel Geld, wie er will."
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,, Ja, soviel er will."
,, Taubenhaus ist ein Genie!"
ausführt, so muß man ihm ein Denkmal setzen."
,, Wenn Taubenhaus auch nur ein Zehntel seines Programms
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