t mir
nichts
Auf
önnen. , und
ernst and ich
ht hat
ch ge
Orts
eine sehen ze mit
,, Als
ischen
weiß?
en."
„ Das
ut, wie
neider
e eben
kann
gesagt: müß
ich Sie cheint,
noch
e März
er auf
at seine
nde zu
Endlich schien März seinen Geschmack getroffen zu haben. Fabian liebäugelte mit einem etwas helleren, zimtfarbenen Ton, der fast wie Plüsch aussah. ,, Ich würde diesen Stoff vorziehen", sagte er. ,, Nun habe ich in den ersten Tagen allerdings noch soviel Dringliches zu erledigen, aber immerhin, wir könnten ja mit dem Anzug beginnen, Herr März? Wie meinen Sie?"
Der kleine weißhaarige Schneider dienerte. ,, Sehr wohl, sehr wohl!" rief er diensteifrig aus. ,, Es wird jedenfalls gut sein, sich daranzuhalten, denn es kann jederzeit wieder eine Sperre kommen. Jetzt will jeder in die Partei eintreten. In dieser Woche allein haben sich drei Professoren vom Gymnasium eintragen lassen, Rektor Müller, Redakteur Schill, Dr. Mittmann vom Historischen Verein, die ganze Intelligenz der Stadt. Habicht weiß schon nicht mehr, wo ihm der Kopf steht."
,, Aber hören Sie, unter einer Bedingung!" begann Fabian von neuem und dämpfte seine Stimme. ,, Niemand darf etwas davon erfahren, niemand, unter gar keinen Umständen!"
Der Schneider hob beide Hände beschwörend in die Höhe und erwiderte: ,, Keine Seele, bei meinem Wort!"
Fabian fühlte nochmals den zimtfarbenen Stoff zwischen den Fingern. ,, Gut, diesen also nehme ich!" sagte er. ,, Dann habe ich den Anzug fertig daliegen, wenn ich ihn brauche, und zu Habicht kann ich ja jeden Tag gehen, er bringt die Sache wohl schnell in Ordnung?"
,, Aber natürlich. Bei Ihnen wird er sich besondere Mühe geben!" Der Schneider lachte heiser und öffnete die Ladentüre.
Vom Schneider begab sich Fabian sofort in sein Büro. Doktor Hammerschmidt, der ihn während seiner Abwesenheit vertrat, ein alter, leidender Jurist, war bereits gegangen, ebenso sein Büropersonal, aber seine Sekretärin, Fräulein Zimmermann, ein älteres, unansehnliches Mädchen, erwartete ihn noch, den Hut schon auf dem Kopf.
,, Die ganze Stadt scheint schon zu wissen, daß Sie aus dem Urlaub zurück sind", empfing sie ihn. ,, Die Anrufe habe ich hier notiert. Herr Sanitätsrat Fahle hat heute schon dreimal angeklingelt und läßt Sie bitten, ihn, wenn möglich, noch heute in Amselwies anzurufen", bestellte sie.
57


