Vor dem Hause des Tierarztes Schubring, der eine der geschmacklosen Villen bewohnte, die Wolfgang auf den Tod haßte, stand ein ganz gewöhnliches, ziemlich großes Auto. Der Chauffeur ging um das Auto herum und schlug das Verdeck hoch. Er war klein und etwas verwachsen, und daran glaubte Retta ihn zu erkennen. Zwei Herren in brauner Uniform standen bei einem kleinen dicken Herrn in Zivil, dem Tierarzt Schubring, man sah seine Glatze bis hierher. Der kleine Herr schien ihnen etwas zu erklären, wobei er fortwährend auf das Haus des Bildhauers deutete.
,, Sie deuten fortwährend hierher!" wiederholte die alte Retta erregt, wobei sie vom Fenster zurücktrat. ,, Sie wollen gewiß zu Ihnen, Herr Professor."
Der kleine verwachsene Chauffeur öffnete den Schlag des Autos und die beiden Herren in braunen Uniformen stiegen ein. ,, Sie kommen hierher, Herr Professor", wiederholte die Bäuerin in heller Angst. Ihr Gesicht war ganz gelb geworden. ,, Es war mir gleich nicht geheuer."
,, Nun schön, Retta, weshalb die Angst? Sie wollen vielleicht ein Denkmal bei mir bestellen?" scherzte Wolfgang.
Da rollte das Auto auch schon vor das Haus und hielt plötzlich an.
Retta zuckte zusammen. ,, Habe ich es nicht gesagt?" flüsterte sie und krümmte sich noch mehr zusammen.
Schon hörte man die Glocke anschlagen. Sie gab nur einen heiseren Laut von sich.
,, Gehen Sie hinaus auf die Äcker, Herr Professor", zischelte Retta zitternd. ,, Ich sage, Sie sind ausgegangen. Sonst haben Sie nichts als Scherereien."
Sie wollte zur Türe, aber Wolfgang hielt sie zurück.
Lehrer Gleichen wandte sich mit besorgter Miene an den Bildhauer. ,, Sagte ich es Ihnen nicht gleich damals in der, Kugel'. Sie waren zu unvorsichtig. Es sind Leute aus der Heiligengeistgasse, ich kenne sie."
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Wieder schlug die Glocke an, diesmal gab sie sogar einen wirklichen Ton von sich. Der Draht rasselte vernehmlich. Gleich darauf wurde heftig an die Tür geklopft.
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Wand, die
Stimmen
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unhöfliche Wolfgan blaß und Streichhöl zünden.
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