he. Aber

flackerte enschen,

mindurch. lieb und

gebracht nd boten

Buchen Tage, so­

rsch der Blocks

ucht und den oder

chnittlich

war. Bei

Tausende

bis ent­gesungen und diri­eingeübt.

ei jedem

Schicksal am Stacheldraht

Auf weitem Platze stehen, stundenlang, in jedem Wind und Wetter beim Appelle, daß man genau die vielen Nummern zähle, an jedem Tag im gleichen leeren Gang.

Novembertrübe... schwermutgrau und bang.. am bleichen Himmel keines Lichtes Helle, Trostlosigkeit, haltlos und ohne Seele,

die durch die aufgerufnen Nummern schwang....

Es rann am Stacheldrahte trüb entlang und fiel herab mit leisem Tropfenklang auf seine feuchte, erdenschwere Bahre... Hunger und Prügel, Folterung und Tod... Es rann und tropfte in Novembernot

...

das Schicksal endlos grauer Leidensjahre...

In der K- Kompanie

Etwa drei Wochen war ich im Lager, war jeden Tag mit der Strafkompanie in den Steinbruch marschiert, hatte dort von früh bis abends schwerge­arbeitet, an den Loren, beim Steinetragen, in der Schießbahn, bei Planierungs­arbeiten, beim Steinestapeln, hatte täglich den mich verlockenden, erlösen­den Tod aus meinen Gedanken vertrieben und war nun froh, meine erste Prüfung im Lager bestanden zu haben, um zu einem anderen Kommando

zu wechseln.

Politische Freunde aus Halle hatten bereits alle Vorbereitungen getroffen, mich nach den drei Wochen Steinbruch, die jeder Zugang durchmachen mußte, gut unterzubringen. Unter ihnen befand sich Fritz Ferchland, ein alter politischer Freund aus Halle, der mich auch die ganze Zeit, die ich in Buchenwald zubrachte, mit Lebensmitteln unterstützte, so daß ich vor dem ärgsten todbringenden Hunger geschützt war.

Da kam eines Tages ein neues Verhängnis auf mich zu.

Ich wurde aktenmäßig in die K- Kompanie versetzt, in das Kommando der Kriegsverbrecher".

6*

83