Nationalität gebeten, die die Registrierung und Ausstellung der Personalkarten übernehmen könnten. Sie traten schnell vor. Ich bat sie, sich am folgenden Morgen um neun Uhr bei der Registrierungsstelle einzufinden. Die Registrierung sollte in der SS - Kantine stattfinden, einer großen Baracke mit einer kleinen Orchesterbühne; eine Seitentür führte in eine Bar, die noch immer wohlversehen war mit geschliffenen gläsernen Bier­krügen. Die Frauen sollten der Reihe nach in die Baracke gehen, ihre Personalausweise in Empfang nehmen und dann durch die Bar in das 50 Meter entfernte Bad gehen.

Um 9 Uhr fuhr Sergeant Harrison von meiner Einheit mit dem Lautsprecherwagen in das kleinere Frauenlager hinüber und gab dort bekannt, daß alle Französinnen, Belgierinnen, Holländerinnen und Luxemburgerinnen sich mit kleinen Bün­deln persönlichen Eigentums vor dem Hof versammeln sollten. Viertel vor zehn schickte ich einen Wagen, der diese Frauen nach der SS - Kantine bringen sollte. Sie standen in zwei Reihen vor dem Hof in ihren gestreiften Morgenröcken oder staubigen Mänteln, viele von ihnen mit Tüchern um den Kopf und mit ihren kleinen Bündeln von Geschirr, Kleidung oder Lebensmitteln. Sie waren mit Kraftwagen auf den offenen Platz vor der Kantine gebracht worden. Die freiwilligen Schreiberinnen saßen hinter Tischen, und registrierten sie, während sie an ihnen vorbeigingen. Die Evakuierung dauerte den ganzen Tag; wartende Frauen saßen auf ihren Bündeln oder lagen schläfrig in der Sonne. Gegen Mittag wurde ein Wagen nach einer der Küchen geschickt, um einige Kübel Suppe zu holen.

Während die Französinnen sich anschlossen, um sich regi­strieren zu lassen, kam ein rumänisches Mädchen, das als Dol­metscherin gearbeitet hatte, zu mir und erklärte, auf eine der Frauen in der Schlange zeigend:

,, Das Mädchen da ist keine Französin."

,, Sie sagte mir, sie sei eine Ungarin, die mit einem Franzosen verheiratet ist."

,, Das stimmt nicht. Ich kenne sie vom Arbeitslager Weiß­ wasser . Sie war dort mit einem französischen Kriegsgefangenen befreundet. Das ist alles."

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