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Es waren drei glückliche, drei bewegte Tage, und es hat alles wunderbar geklappt. Nachts konnte Christa außerhalb des Ghetto schlafen, und vor allem gab es keine ,, Aktion", während sie bei uns war. Am Tage saẞ sie bei mir, reichte mir von ihrem mitgebrachten Wer­muthwein, und des Erzählens war kein Ende. Erschüt­tert von unserem Los, versprach sie, uns vor allem auch finanziell zu helfen, und sie hofft, über ihren Bekannten in Radom einen Weg zu finden. Wenn wir am Leben bleiben sollten, werden wir es ihrer Selbstlosigkeit und ihrem Mut zu danken haben. Ich habe sie mit großer Sorge scheiden und wieder auf die gefährliche Reise gehen sehen. Ein Bauernschlitten brachte sie nach Tar­ nopol . In Warschau wird sie den schlimmsten Teil ihrer Reise überstanden haben.

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Mietek, von Janina aufopfernd, aber noch unzu­reichend gepflegt, kann sich von seinem Typhus nicht erholen und deshalb keine schwere Arbeit annehmen, die ihn vor einer neuen Aktion schützen könnte. Immer tiefer bedrückt hat er bei uns gesessen und uns heute seinen Entschluß mitgeteilt, in die Miliz einzutreten. Er veräußerte von seinen Habseligkeiten, was nur mög­lich war, um den anrüchigen Posten zu kaufen, der ihm vielleicht das Leben retten wird. Sein Schritt schmerzt uns. Aber wie können wir ihn davon abhalten? Es gibt für ihn keinen anderen Ausweg.

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