Unser Versteck war verraten! Wir mußten die Klappe öffnen, und alles stieg zitternd empor. Nur ich blieb unten; mir war, als wäre ich schon gestorben. Mietek wurde von den Häschern mitgenommen. Mich ließen sie unter Verwünschungen unten liegen. Sie konnten mich einfach nicht mitnehmen; sie hätten mich tragen müssen. Janina lief in ihrer Verzweiflung über die Ver­haftung Mieteks fort, um beim Judenrat seine Frei­lassung zu erflehen. Ich lag verlassen, hilflos, verzweifelt in meiner Grube. Das Fieber schüttelte mich, und in einer Vision sah ich mich lebendig begraben. Unser Einstiegloch war sehr eng wie der Hals einer Flasche. Ich kam mir vor wie ein in die Flasche gestoßener Kor­ken. Wie sollte ich in meiner Schwäche je wieder ans Licht gelangen? Es war möglich, daß man mich von oben mit einem Schuß erledigte. Meine Verzweiflung war so groß, daß ich mir den Schuß und das Ende wünschte. Plötzlich erschienen fünf Milizmänner. Vor Anstrengung keuchend zogen und schoben sie mich zerrend und rückend in die Höhe und zwängten mich durch die enge Öffnung. Sie warfen mich auf den Boden der Hütte, wo ich keuchend liegen blieb. Der Schüttelfrost ließ mich beben, wie ein stehendes, altes Auto, in dem der Motor läuft. Am Ende muß ich, so unglücklich, das Mitleid der Milizianten geweckt haben. Sie taten mir nichts, sie schickten nach einem Arzt. Und noch ein zweites Wun­der geschah: Mietek wurde auf dem Judenrat freigelas­sen. Janina war überglücklich. Wir konnten wieder ein­mal feststellen, daß wir noch lebten.

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