Ite ich
unterzelnen Ging sie
wollte, in der
die aus einem Straflager wieder freigelassen wurden. Zu Hause fand er noch seine Frau und sein Kind. Aber seine Eltern, alle seine Geschwister und sein Schwager waren erschlagen. Der Kranke versucht weiter, in dem Geschehen einen Sinn zu suchen. Seine Nächte sind ohne Schlaf.
ispern, tionen d tobt
werden
auf der
halten,
Lager
hossen. Toten
Heute m Moren, darg ihres
lachen Schwe
aß Igo
enigen,
Im Judenrat ist an die jüdische Miliz Alkohol ausgegeben worden. Die Nachricht hat sich wie ein Lauffeuer im Ghetto verbreitet. Wir alle wissen, was dies bedeutet, eine große Menschenjagd. Noch immer schwerkrank, mußte ich doch in den Bunker hinunter. Völlig erschöpft krümmte ich mich im dunklen, feuchten Erdloch zusammen.
-
Unglücklicherweise weilten, als das Signal zur Großjagd gegeben wurde, zwei Fremde in unserer Hütte. In der Verwirrung des Augenblicks drängten sie sich zu uns in den Bunker, der aber keinen Platz mehr bot. Erst auf unser eindringliches Bitten begaben sich die beiden Fremden, die nun Mitwisser unseres Versteckes geworden sind, wieder nach oben und flüchteten weiter. Eine Weile war es still in unserem Versteck. Dann hörten wir Menschen in der Hütte. An ihren Stimmen erkannten wir verschiedene Milizianten. Sie hielten sich ziemlich lange im Raum auf, verließen ihn aber schließlich wieder. Schon glaubten wir, das Ärgste überstanden zu haben. Aber es war eine Täuschung.
Gegen fünf Uhr früh kamen andere Milizmänner und gingen, ohne zu suchen, sofort auf unser Versteck zu, zogen die Tarnung des Einstieges weg und klopften.
7*
99


