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Kontakte : Erzählung / von Alfred Mühr
Entstehung
Seite
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Maß der inneren Ordnung, das der Pater vertrat und von seinen Gefährten wünschte, blieb unangetastet. So gingen sie auseinander.

Pater Victor und der Wachhabende stiegen die Trep­pen hinauf. Die Füße klirrten auf dem Eisen wie Fesseln.

,, Ich möchte die Sachen verteilen," sagte der Pater zu dem Mann neben sich. Die graue Uniform nickte. ,, Sie nehmen sich eine Dose-"

,, Ich habe schon."

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,, Nehmen Sie bitte noch eine."

Der graue Mann nickte.

Dann ,, für Zelle 16, 18, 19 und 20 je eine Dose." ,, Auch dem Krakeeler?" Das war der Mitgefangene, der den Pater bespieen. Der Geistliche nickte, der Wachhabende schüttelte vor Unverständnis den Kopf und fragte: ,, Und Sie?"

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,, Ich freue mich, wenn es andern einmal besser geht, sagte der Pater, griff nach seinem Besen und kehrte den Gang des Gefängnisses, was ihm als Vergünstigung gewährt worden war.

Der Franzose und der deutsche Jude gingen die Straße an dem Gefängnis entlang. Sie flohen den un­heimlichen grauen Häuserblock mit den winzigen Fen­stern und Gittern davor, Zelle an Zelle, Mensch an Mensch, Schicksal an Schicksal.

Als sie sich von dem gefürchteten Terrain entfernt hatten, schlenderte der Gascogner auf behagliche Weise und sagte in seiner Muttersprache:

,, Er sieht wohl blaß aus, aber nicht schlecht, der

Pater."

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