Wachhabende befahl äußerste Ruhe und Kürze und wandte sich brummend ab.
,, Alle lassen grüßen," sprach der Gascogner und reichte Liebesgaben.
Hirsch streckte in stummer Freundschaft eine Hand entgegen, die der Pater behielt.
,, Es kann sein, daß wir fortkommen," sprach der Gascogner.
,, Wohin?" fragte der Pater und sah in die leuchtenden Augen der Gefährten, die seinen Sträflingsanzug kaum beachteten, aber in seinem Gesicht jeden Ausdruck verfolgten.
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Wie geht es Euch?"
Beide Hände breitete der Gascogner aus und legts sie an die Brust und breitete sie wieder aus, als wenn er mit seinem Herzen den Pater umschließen wollte. ,, Viel Arbeit?" fragte der Priester.
Der Gascogner nickte.
,, Viel Sorge?"
Der Gascogner verneinte.
,, Viel Transporte?"
Der Gascogner ließ die Auskunft unbestimmt. Hirsch, den Kopf ein wenig gesenkt, abwartend und doch von innerster Teilnahme und Wachsamkeit, bekam ein starres Antlitz.
Der Gascogner fragte:„ Und wie geht es Ihnen, Pater Victor?"
Der Priester im Sträflingsanzug antwortete: ,, Gut." Staunen und Ungläubigkeit drang aus dem Gesicht des Gascogners hervor. ,, Gut?" wiederholte er zweifelnd.
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