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zurück. Der Pater kam bis vor die Zelle des Mit- gefangenen, der noch einmal spie.
„Warum tust du das?“ fragte der Pater.
„Weil ich will.“
„Hilft es dir?“
Hinter der Tür lärmte es böse:„Hilfst du mir?“
„Was ich helfen kann. Wir sind Brüder.“
Der Mitgefangene hinter dem Gitterfenster kniff ein Auge zu, schob die Gesichtshälfte mit hoch und spuckte aus der Ecke des Mundes dem Pater nach.
Fegen und Schreiten. Säubern und Sichbewegen. Der Besen tanzte über den Boden, wie die Hände sich von dem Körper lösten. Schritt für Schritt, Meter für Meter. Ein unendlicher Weg für einen, der sonst in der Zelle hauste.
Am Ende des Ganges tauchte der Wächter auf und winkte. Aus dem Feldwebel von einst war ein maus- grauer Sonderling in Uniform geworden. Sein schlecht rasiertes Gesicht breitete sich wie ein zerfasertes Moos- beet unter der Mütze aus.|
Der Wachtmann tippte auf die Lippen und forderte den Pater auf mitzukommen. Auf den schmalen Trep- pen klirrten die Tritte wie Hufe, die stumpf geworden waren. Sie stiegen die zwei halben Treppen bis zur ebenen Erde hinab. Der Wachhabende suchte seine Pförtnerloge auf, sah nach dem Signalkasten für An- rufe oder Übermittlungen und öffnete eine andere Tür, in die er den Pater mit einer Kopfbewegung hinein- verwies.
Dort warteten der Gascogner und Hirsch. Es war das zweite Mal, daß die Freunde hier vordrangen. Der
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