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,, Pater Victor!" rief es von der Tür her.
Der Gascogner fuhr auf. Der Geistliche am Fenster löste seine gefalteten Hände und hielt sie in der Schwebe, als wollte er etwas empfangen. Er sah heute morgen noch blasser aus als gestern abend, fiel der Chefsekretärin auf. Sie trat näher. Sie zwängte sich an der Wand der Kammer entlang. Ihr Blick huschte über die gesenkten Köpfe.
,, Nun, meine Tochter?" begrüßte sie Pater Victor und verschränkte die Arme nach seiner Art. Sein Gesicht war aus einer seligen Entrücktheit erwacht.
Die Chefsekretärin senkte die Augen, sie lehnte sich an die Wand. Ihr Atem zischte geheimnisvoll wie der Dampf kochenden Wassers.
,, Pater Victor," begann sie.
,, Was führt Sie zu mir?" fragte der Pater voller Wärme und Aufgeschlossenheit.
,, Pater Victor!" rief die Chefsekretärin und hielt sich im nächsten Augenblick den Mund zu. ,, Pater Victor," wiederholte sie leiser ,,, sie kommen gleich. Man holt sie, Pater Victor."
Die Beter hatten sich erhoben. Ihre Erwartung richtete sich auf den Geistlichen und auf das Fräulein.
Der Pater sah auf die erregte Chefsekretärin und löste die Arme aus der Verschränkung. Er legte eine Hand auf die um ein Taschentuch verkrampften Hände des Fräuleins und sagte ruhig: ,, Wir sind immer in der Wirklichkeit Jesus Christus ."
,, Man wird Sie verhaften!" rief die Sekretärin aus, als wollte sie den Pater aus seiner gläubigen Gelassen
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